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5 Tipps gegen Erkältungen im Winter - Büro-Edition

Winterzeit = Erkältungszeit?

Man kennt es: Die Tage werden kürzer, die Temperatur fällt, Wind und Regen bringen etwas Ungemütlichkeit mit sich. Ja, der Herbst ist schon lange da und der Winter in der Pipeline. Jetzt gilt es, sich gerade in diesem besonderen Jahr zu schützen und die Gesundheit zu stärken.

 

 

Wir geben kleine Tipps, die ihr super einfach in den Alltag integrieren könnt, um gesund und munter durch die kalte Jahreszeit zu kommen.  Wir alle wollen den Winter so angenehm wie möglich erleben, und Erkältungen passen uns da ganz und gar nicht! Nicht nur für einen selbst, sondern auch zum Schutz der anderen müssen wir in Zeiten von Corona besonders auf die Gesundheit achten.

 

 

1. Gesunde Ernährung

Empfehlung Nummer 1: Jeden Tag eine kleine Vitaminbombe in Form von frischem Obst und Gemüse zu sich nehmen. Natürlich klappt diese Regel nicht unbedingt immer, jedoch sollten wir uns vor allem im Winter darum bemühen, uns diese Immunbooster einzuverleiben. Viele Unternehmen stellen in Fluren und Aufenthaltsräumen bereits Körbe mit Obst und Früchten zur Verfügung, denn Äpfel, Bananen, Trauben, Zitrusfrüchte oder Birnen - sie alle unterstützen uns, genauso gut wie Radieschen, Karotten oder Rote Beete. Die Vitamine im Obst helfen bei der täglichen Abwehr gegen Erkältungen und Grippeviren. Zusätzlich haben Obst und Gemüse einen positiven Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit und können unsere allgemeine Stimmung verbessern.  – Genau das Richtige für die dunkle Jahreszeit!

Wer sich sein Obst oder Gemüse selbst mitbringt, sich aber manchmal vor der Zubereitung im Büro drücken möchte, für den lohnt es sich, die Vorbereitung bereits zuhause durchzuführen. Je nach Arbeitsbeginn den gesunden Snack morgens oder abends bereits waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Auf diese Weise kann man ohne Mühe auf der Arbeit die Snacks genießen.

 

 

Eine coole Variante wäre die Zubereitung als Smoothie. Auch hier die Vorbereitungen am besten zuhause vornehmen, um so keinen Aufwand mehr betreiben zu müssen. Bei Smoothies ist jedoch Vorsicht geboten, oftmals werden zuckerhaltige Säfte hinzugemischt, obwohl es an dieser Stelle andere, simple und gesündere Alternativen gibt, wie zum Beispiel Wasser.

2. Weniger Heizungsluft

Egal ob zuhause oder im Büro, wir alle kennen die trockene Heizungsluft, denn sie bringt ein echtes Problem mit sich: Sie trocknet die Schleimhäute aus und mindert somit die Möglichkeit, Krankheitserreger abzutransportieren. Aus diesem Grund gilt es, ein dauerhaft überhitztes Büro zu vermeiden. Ein altbekanntes und zugleich bewährtes Mittel dagegen ist das Lüften. Doch auch hier empfiehlt es sich, regelmäßig stoßzulüften, anstatt stundenlang das Fenster gekippt zu lassen. Besonders zu Arbeitsbeginn sollte gut durchgelüftet werden, um viel Frischluft in den Raum zu lassen. Zudem ist Lüften auch zur Einschränkung von Corona eine gute Möglichkeit.

 

Um der Heizungsluft dauerhaft etwas entgegen zu setzen, können Pflanzen als Feuchtigkeitsspender eingesetzt werden. Sie lockern den Raum auf, geben neue Farbakzente und wirken zudem gemütlich. 

 

3. Ausreichend Schlaf und Wechselduschen

Unser Immunsystem arbeitet den Tag über auf Hochtouren, um uns vor Krankheiten zu schützen. Genau wie unser Körper benötigt auch das Immunsystem genügend Zeit, wieder Kraft zu tanken. Wer lange genug schläft, gönnt seinen Abwehrkräften eine kleine Verschnaufpause, damit sie dann wieder volle Arbeit leisten können.

 

Auch Wechselduschen bringen unser Immunsystem regelmäßig in Schwung. Abwechselnd kalt und warm zu duschen fördert bekanntlich das Immunsystem und bringt keinen zusätzlichen Aufwand mit sich. Klar, etwas gewöhnungsbedürftig ist es schon, aber auch der eigene Stoffwechsel wird es uns danken, und darauf kommt es am Ende ja an.

 

4. Genügend trinken

Eigentlich in allen Lebenslagen die Regel Nummer 1. Viel trinken! Selbstverständlich ist hierbei Wasser gemeint. 😊

 

Wie auch beim Obst und Gemüse ist diese Regel besonders im Winter einzuhalten. Doch in den kalten Monaten gibt es neben Wasser jede Menge weiterer geschmackvoller Varianten, um Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Tee ist in verschiedensten Sorten erhältlich, da ist bestimmt für jeden das Richtige dabei.

 

Ein heißer Tee wärmt unseren Körper von innen und beugt dem Absinken der Körpertemperatur vor. Auf diese Weise können sich Krankheitserreger schlechter ausbreiten. In den meisten Fällen ist Tee im Gegensatz zum Kaffee die geeignetere Alternative für einen ganzen Tag, da dieser auf Dauer besser bekömmlich ist.  

 

 

5. Spazieren gehen

Ein Spaziergang an der frischen Luft kann so einiges bei uns bewirken. Wie schon erwähnt ist Frischluft der gesunde Gegenspieler zur oftmals stickigen Büroluft. Zudem fördert frische Luft unsere Durchblutung, bringt neuen Schwung in den Tag, und unsere Schleimhäute werden wieder befeuchtet sowie das Immunsystem wieder angekurbelt. Doch nicht nur die frische Luft tut uns gut, auch das Tageslicht ist in den kalten Monaten sehr wichtig. Lichtmangel bremst die Abwehrkräfte, und durch die geringere Portion Tageslicht bekommen einige Menschen eine sogenannte „Winterdepression“. Also nach dem Essen oder als kleine kreative Pause eine Runde mit den Kollegen spazieren gehen. Das Unterhalten und Austauschen fördert zusätzlich das soziale Miteinander. 

 

Unser Fazit:

Mit unserem kurzen Ratgeber haben wir zwar nicht das Rad komplett neu erfunden, jedoch ist es immer wieder hilfreich, sich diese kleinen Hilfestellungen zu vergegenwärtigen. So konditionieren wir auch Stück für Stück unser Gehirn auf gesundes Verhalten und lernen vor allem, besser auf uns zu achten.

 

 

Mit wenigen und recht einfachen Tipps ist der Winter kein Problem mehr! Wir schützen uns mit diesen simplen Tricks vor Erkältungserregern und werden nicht so leicht anfällig für Grippeviren. Eine gesunde Ernährung, regelmäßiges Lüften, ausreichend Schlaf, genügend Trinken und tägliche Spaziergänge halten uns nicht nur fit, sondern auch gesund!

 

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